Ihre Immobilie strategisch richtig positionieren —
nicht unter Wert verkaufen
Wir analysieren Baurecht, Entwicklungspotenzial und Marktumfeld und schaffen eine belastbare Grundlage für die bestmögliche Transaktion. Kostenfreie Ersteinschätzung erhalten
betreutes Objektvolumen p.a.
ca. € 30 Mio.
Entwickelte und realisierte Wfl.
ca. 73000
realisierte Projekte
über 40
Jahre Erfahrung
über 40

Begleitung bei Transaktionsprozessen

Transaktionsprozesse erfordern heute weit mehr als reine Marktkenntnis. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Baurecht, Wirtschaftlichkeit, Marktumfeld und der tatsächlichen Entwicklungsperspektive einer Immobilie.

Wir analysieren Immobilien und Projekte ganzheitlich und begleiten Eigentümer sowie Investoren bei der strategischen Vorbereitung und Durchführung von An- und Verkaufsprozessen. Dabei bewerten wir Immobilien nicht isoliert im aktuellen Bestand, sondern entlang ihres tatsächlichen Potenzials – als Grundlage für belastbare Entscheidungen und um Veräußerungen unter Wert zu vermeiden.

Ausgangssituation und Potenzial analysieren

Zunächst analysieren wir Lage, Nutzung, baurechtliche Rahmenbedingungen sowie Markt und Wettbewerb als Grundlage für die weitere Entwicklung.

→ Klarheit über Entwicklungsperspektive und Verwertungsoptionen.

one
Immobilie bewerten und Verwertungsoptionen definieren

Auf Basis dieser Analyse ermitteln wir den Marktwert und prüfen mögliche Entwicklungs- und Verwertungsoptionen.

→ Belastbare Einordnung des wirtschaftlichen Potenzials.

two
Verkaufsstrategie festlegen

Anschließend legen wir gemeinsam die passende Transaktionsstrategie fest, einschließlich Zielgruppen, Vertriebskanälen, Zeitrahmen und möglicher Struktur.

→ Strukturierter Fahrplan für die Vermarktung.

three
Passende Käufergruppen gezielt ansprechen

Danach identifizieren wir geeignete Käufer und Investoren und sprechen diese bevorzugt Off Market über unser Netzwerk direkt an.

→ Gezielte Ansprache über Netzwerk und Markt.

four
Transaktion bis zum Abschluss begleiten

Bis zum Vertragsabschluss begleiten wir die Transaktion und koordinieren Käufer, Berater und weitere Projektbeteiligte.

→ Prozesssicherheit bis zum Vertragsabschluss.

five

Veräußern Sie Ihre Immobilie nicht unter ihrem tatsächlichen Wert.

Im Erstgespräch geben wir Ihnen eine kostenfreie und vertrauliche Einschätzung.

Kostenfreie Ersteinschätzung Ihrer Immobilie

Gerne können Sie uns hier die wesentlichen Informationen zu Ihrer Immobilie oder Fragestellung übermitteln. Geben Sie dazu einfach Ihre Kontaktdaten sowie eine kurze Beschreibung Ihres Vorhabens an. Wir melden uns zeitnah persönlich bei Ihnen zurück.

    Diskret und vertraulich.

    Typische Transaktionssituationen

    Eigentümer und Investoren kommen in sehr unterschiedlichen Ausgangssituationen auf uns zu. Häufig geht es nicht nur um den reinen An- oder Verkauf, sondern um die Frage, wie sich das wirtschaftliche Potenzial einer Immobilie bestmöglich realisieren lässt.

    Verkauf eines Grundstücks​

    Verkauf eines Grundstücks​

    Wir machen das Entwicklungspotenzial Ihres Grundstücks sichtbar und schaffen die Grundlage für eine wertgerechte Vermarktung mit gezielter Käuferansprache.
    Verkauf Haus

    Verkauf eines Hauses​

    Wir bewerten Lage, Substanz und mögliche Weiterentwicklungen Ihres Hauses und leiten daraus eine marktgerechte Positionierung für den Verkauf ab.

    Verkauf eines Mehrfamilienhauses​

    Wir analysieren Wert, Mietstruktur, Kostenstruktur und Entwicklungsperspektiven Ihres Mehrfamilienhauses als Grundlage für einen strukturierten und professionell vorbereiteten Verkaufsprozess.

    Unklare Ausgangssituation oder Entscheidungsfindung​

    Wir ordnen die Ausgangsbasis Ihrer Immobilie ein, bewerten mögliche Szenarien und schaffen eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Verkauf, Entwicklung oder Bestandshaltung.
    Verkauf eines Grundstücks​

    Verkauf eines Grundstücks

    Wir machen das Entwicklungspotenzial Ihres Grundstücks sichtbar und schaffen die Grundlage für eine wertgerechte Vermarktung mit gezielter Käuferansprache.

    Verkauf eines Hauses

    Wir bewerten Lage, Substanz und mögliche Weiterentwicklungen Ihres Hauses und leiten daraus eine marktgerechte Positionierung für den Verkauf ab.

    Verkauf Haus

    Verkauf eines Mehrfamilienhauses

    Wir analysieren Wert, Mietstruktur, Kostenstruktur und Entwicklungsperspektiven Ihres Mehrfamilienhauses als Grundlage für einen strukturierten und professionell vorbereiteten Verkaufsprozess.

    Unklare Ausgangssituation
    oder Entscheidungsfindung

    Wir ordnen die Ausgangsbasis Ihrer Immobilie ein, bewerten mögliche Szenarien und schaffen eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Verkauf, Entwicklung oder Bestandshaltung.

    Was Eigentümer & Partner über die Zusammenarbeit sagen

    Was wir im Transaktionsprozess abdecken

    Je nach Ausgangssituation übernehmen wir einzelne Bausteine oder begleiten den gesamten Transaktionsprozess von der Analyse bis zum erfolgreichen Abschluss.

    Analyse von Standort, Markt
    und Entwicklungspotenzial

    Einordnung von Lage, Marktumfeld, baurechtlichen Rahmenbedingungen und wirtschaftlichem Entwicklungspotenzial.
    8

    Bewertung und wirtschaftliche Einordnung

    Ermittlung des Marktwerts und Bewertung möglicher Verwertungsoptionen unter Berücksichtigung von Nutzung, Ertrag und Entwicklungsperspektiven.

    Entwicklung der
    Transaktionsstrategie

    Definition der passenden Vorgehensweise für Ankauf oder Verkauf, einschließlich Zielgruppen, Zeitstruktur und möglicher Dealmodelle.
    18

    Strukturierung und
    Vorbereitung des Prozesses

    Vorbereitung des An- oder Verkaufsprozesses durch Strukturierung relevanter Informationen und Schaffung einer klaren Grundlage für die Marktansprache.

    Ansprache und Auswahl
    geeigneter Käufer

    Identifikation passender Käufergruppen sowie Steuerung der Ansprache und Auswahl geeigneter Interessenten.

    1

    Begleitung bis zum
    erfolgreichen Abschluss

    Begleitung der Transaktion bis zur vertraglichen und wirtschaftlichen Umsetzung einschließlich Abstimmung mit allen beteiligten Parteien.

    Analyse von Standort, Markt
    und Entwicklungspotenzial

    Einordnung von Lage, Marktumfeld, baurechtlichen Rahmenbedingungen und wirtschaftlichem Entwicklungspotenzial.
    8

    Bewertung und wirtschaftliche Einordnung

    Ermittlung des Marktwerts und Bewertung möglicher Verwertungsoptionen unter Berücksichtigung von Nutzung, Ertrag und Entwicklungsperspektiven.

    Entwicklung der Transaktionsstrategie

    Definition der passenden Vorgehensweise für Ankauf oder Verkauf, einschließlich Zielgruppen, Zeitstruktur und möglicher Dealmodelle.
    18

    Strukturierung und
    Vorbereitung des Prozesses

    Vorbereitung des An- oder Verkaufsprozesses durch Strukturierung relevanter Informationen und Schaffung einer klaren Grundlage für die Marktansprache.
    3

    Ansprache und Auswahl
    geeigneter Käufer

    Identifikation passender Käufergruppen sowie Steuerung der Ansprache und Auswahl geeigneter Interessenten.
    1

    Begleitung bis zum
    erfolgreichen Abschluss

    Begleitung der Transaktion bis zur vertraglichen und wirtschaftlichen Umsetzung einschließlich Abstimmung mit allen beteiligten Parteien.

    Einblick in ausgewählte Projekte

    Projekt WL22

    Baurecht für 6.000 m² BGF herbeigeführt. Grundstück in München mit komplexer baurechtlicher Ausgangslage und Altlasten. Baurecht über Bauvorbescheid herbeigeführt und Transaktion erfolgreich begleitet.
    Pöcking A-C (Projekt MH12)

    Projekt MH12

    Entwicklung und Positionierung von 3 Villengrundstücken in exponierter Lage am Starnberger See. Baurecht und Baugenehmigungen für hochwertige Villenkonzepte mit insgesamt 590 m² Wohnfläche geschaffen und die einzelnen Bauparzellen erfolgreich veräußert.
    Schwaig (Projekt Schwaig)

    Projekt Schwaig

    Klärung der baurechtlichen Entwicklungsmöglichkeiten eines Grundstücks im Umfeld des Flughafens München mit komplexer planungsrechtlicher Ausgangslage. Baurecht für rund 3.000 m² BGF mit flexiblen Nutzungsoptionen geschaffen und Grundstück erfolgreich veräußert.

    Projekt WL22

    Baurecht für 6.000 m² BGF herbeigeführt. Grundstück in München mit komplexer baurechtlicher Ausgangslage und Altlasten. Baurecht über Bauvorbescheid herbeigeführt und Transaktion erfolgreich begleitet.
    Pöcking A-C (Projekt MH12)

    Projekt MH12

    Entwicklung und Positionierung von 3 Villengrundstücken in exponierter Lage am Starnberger See. Baurecht und Baugenehmigungen für hochwertige Villenkonzepte mit insgesamt 590 m² Wohnfläche geschaffen und die einzelnen Bauparzellen erfolgreich veräußert.
    Schwaig (Projekt Schwaig)

    Projekt Schwaig

    Klärung der baurechtlichen Entwicklungsmöglichkeiten eines Grundstücks im Umfeld des Flughafens München mit komplexer planungsrechtlicher Ausgangslage. Baurecht für rund 3.000 m² BGF mit flexiblen Nutzungsoptionen geschaffen und Grundstück erfolgreich veräußert.

    Transaktionen strukturiert vorbereiten und begleiten.

    Wir begleiten Eigentümer und Investoren bei der strukturierten Vorbereitung und professionellen Umsetzung von Immobilientransaktionen.

    Fragestellungen bei Transaktionsprozessen

    Der Wert eines Grundstücks, Hauses oder Mehrfamilienhauses wird von mehreren Faktoren bestimmt. Entscheidend sind insbesondere die Lage, das Marktumfeld sowie die jeweiligen Nutzungsmöglichkeiten der Immobilie.
    Bei Grundstücken steht vor allem das baurechtliche Entwicklungspotential im Mittelpunkt. Maßgeblich ist, welche Art und welches Maß der Bebauung möglich ist und welche wirtschaftlichen Perspektiven sich daraus ableiten lassen.
    Bei Häusern spielen insbesondere der bauliche Zustand, die Lage, die Grundstückssituation sowie die konkrete Nutzbarkeit eine zentrale Rolle. Auch Aspekte wie Modernisierungsstand und langfristige Perspektive der Immobilie beeinflussen die Bewertung.
    Bei Mehrfamilienhäusern ist in der Regel der nachhaltige Ertrag entscheidend. Wichtige Faktoren sind die erzielbaren Mieteinnahmen, die Vermietungssituation, der Zustand der Immobilie sowie mögliche Mietsteigerungs- und Entwicklungsreserven, beispielsweise durch Nachverdichtung, Aufstockung oder Ausbau.
    Zusätzlich können auch infrastrukturelle Entwicklungen, städtebauliche Veränderungen oder das allgemeine Marktumfeld einen Einfluss auf den Wert haben. Auch rechtliche Rahmenbedingungen, wie beispielsweise bestehende Dienstbarkeiten (z.B. Geh- und Fahrrechte, Leitungsrechte, Wohnrechte oder Nießbrauchsrechte), können die Nutzungsmöglichkeiten einschränken und sich entsprechend auf den Wert auswirken. Eine fundierte Bewertung berücksichtigt daher sowohl die aktuelle Situation als auch mögliche zukünftige Entwicklungen.

    Mehr Informationen zur Analyse von Entwicklungsreserven finden Sie auch in unserem Bereich Baurecht und Grundstücksanalyse

    Die Bewertung erfolgt je nach Immobilientyp auf Basis unterschiedlicher Verfahren, die auf die jeweilige Nutzung, Struktur und Zielsetzung der Analyse abgestimmt sind.

    Bei Grundstücken mit Entwicklungspotenzial steht in der Regel eine projektbezogene Betrachtung im Mittelpunkt. Dabei wird analysiert, welche Bebauung nach den geltenden baurechtlichen Rahmenbedingungen möglich ist und welche Wohn- oder Nutzfläche daraus entstehen kann. Auf dieser Grundlage werden wirtschaftliche Szenarien entwickelt, in denen beispielsweise Baukosten, erzielbare Verkaufspreise oder Mietniveaus berücksichtigt werden.

    Bei Häusern erfolgt die Bewertung häufig über Vergleichswerte ähnlicher Objekte im Markt, ergänzt um eine individuelle Einordnung von Lage, Zustand, Grundstückssituation und Nutzungsmöglichkeiten. Je nach Objekt kann zusätzlich geprüft werden, inwieweit Modernisierungen oder Anpassungen die wirtschaftliche Perspektive beeinflussen.

    Bei Mehrfamilienhäusern kommt üblicherweise das Ertragswertverfahren zum Einsatz. Dabei wird der Wert der Immobilie maßgeblich aus den erzielbaren Mieteinnahmen abgeleitet und um Faktoren wie Mietstruktur, Leerstand, Instandhaltungszustand sowie mögliche Mietsteigerungs- und Entwicklungsperspektiven ergänzt.

    Ergänzend werden in der Praxis häufig marktbezogene Vergleichswerte herangezogen, um die Ergebnisse einzuordnen. Insbesondere bei Objekten mit Entwicklungspotenzial können zusätzlich Szenarioanalysen sinnvoll sein, um unterschiedliche Nutzungs- oder Verwertungsoptionen miteinander zu vergleichen.

    Eine fundierte Bewertung kombiniert daher mehrere dieser Ansätze und ermöglicht so eine möglichst realistische Einschätzung des aktuellen Marktwerts und der wirtschaftlichen Perspektive einer Immobilie.

    Der Verkauf eines Grundstücks, Hauses oder Mehrfamilienhauses beginnt in der Regel mit einer systematischen Analyse der Ausgangssituation. Dabei wird die Immobilie hinsichtlich ihrer Nutzungsmöglichkeiten, wirtschaftlichen Perspektive und Marktposition eingeordnet, um eine belastbare Grundlage für die weiteren Schritte zu schaffen.

    Auf dieser Basis wird eine passende Verkaufsstrategie entwickelt. Dazu gehört insbesondere die Festlegung, welche Käufergruppen in Frage kommen, wie die Immobilie positioniert wird und welche Strategie für den Verkaufsprozess sinnvoll ist.

    Im nächsten Schritt erfolgt die Vorbereitung des Prozesses, beispielsweise durch die Zusammenstellung relevanter Unterlagen und die klare Aufbereitung der Immobilie für potenzielle Käufer. Anschließend werden geeignete Interessenten identifiziert und gezielt angesprochen.

    Im weiteren Verlauf werden eingehende Angebote geprüft, Verhandlungen geführt und der Prozess bis zum Abschluss begleitet. Je nach Objekt und Ausgangssituation kann dabei auch eine strukturierte Vorgehensweise sinnvoll sein, um eine transparente Marktansprache und eine klare Entscheidungsgrundlage zu schaffen.

    Gerade bei Grundstücken mit Entwicklungspotenzial oder bei Mehrfamilienhäusern ist eine saubere Vorbereitung entscheidend, da hier neben dem aktuellen Zustand insbesondere auch zukünftige Nutzungsmöglichkeiten eine wichtige Rolle spielen.

    Der richtige Verkaufszeitpunkt hängt vor allem von der individuellen Ausgangssituation und Zielsetzung des Eigentümers ab. Neben persönlichen oder strategischen Gründen spielen auch Faktoren wie Marktumfeld, Zustand der Immobilie und mögliche Entwicklungsperspektiven eine Rolle.

    In vielen Fällen stellt sich die Frage, ob ein Verkauf unmittelbar sinnvoll ist oder ob durch vorbereitende Maßnahmen zunächst zusätzlicher Wert geschaffen werden kann. Dazu kann beispielsweise die Klärung baurechtlicher Rahmenbedingungen bei Grundstücken oder die Weiterentwicklung von Nutzungsmöglichkeiten bei Bestandsimmobilien gehören.

    Gerade bei Häusern und Mehrfamilienhäusern kann es sinnvoll sein zu prüfen, ob durch gezielte Maßnahmen wie Modernisierung, Anpassung der Nutzung oder Optimierung der Ertragssituation eine bessere Ausgangsbasis für den Verkauf geschaffen werden kann.

    Eine faktenbasierte Einschätzung des richtigen Zeitpunkts ergibt sich daher nicht pauschal, sondern aus der konkreten Kombination aus Immobilie, Marktumfeld und Zielsetzung des Eigentümers.

    Bestehende Mietverhältnisse sind einer der zentralen Faktoren bei der Bewertung und dem Verkauf eines Mehrfamilienhauses. Für Investoren stehen dabei insbesondere die aktuelle Miethöhe, die Struktur der Mietverträge sowie das langfristige Ertragspotenzial im Fokus.

    Entscheidend ist, wie die bestehenden Mieten im Verhältnis zum Markt einzuordnen sind und welche Perspektiven sich daraus ergeben. Dabei spielen unter anderem mögliche Mietsteigerungen, Leerstand, der Zustand der Immobilie sowie vorhandene Entwicklungs- oder Optimierungsreserve eine Rolle.

    Für den Verkaufsprozess ist zudem relevant, wie stabil und planbar die Mieteinnahmen sind und welche Spielräume sich für zukünftige Anpassungen ergeben. Eine systematische Analyse der Mietverhältnisse schafft hier Transparenz und bildet die Grundlage für eine realistische Bewertung sowie eine gezielte Ansprache geeigneter Käufer.

    Wir verstehen uns nicht als klassischer Makler, sondern als strategischer Berater mit eigener Projektentwicklungs- und Transaktionserfahrung. Unsere Vergütung orientiert sich am erzielten Ergebnis und damit unmittelbar am wirtschaftlichen Erfolg des Eigentümers.

    Immobilien betrachten wir nicht isoliert im aktuellen Bestand, sondern entlang ihrer baurechtlichen, wirtschaftlichen und strategischen Entwicklungsperspektive. Durch die integrierte Betrachtung von Baurecht, Marktumfeld und Wirtschaftlichkeit schaffen wir die Grundlage für belastbare Entscheidungen und eine Positionierung, die dem tatsächlichen Potenzial der Immobilie gerecht wird.

    Weitere Fragestellungen

    Das Baurecht ist ein zentraler Faktor bei der Bewertung und Einordnung von Grundstücken, Häusern und Mehrfamilienhäusern, da es maßgeblich bestimmt, wie eine Immobilie genutzt oder weiterentwickelt werden kann.

    Bei Grundstücken definiert das Baurecht insbesondere, welche Art und welches Maß der Bebauung zulässig ist. Daraus ergibt sich unmittelbar, welche Wohn- oder Nutzfläche realisiert werden kann und welches wirtschaftliche Potenzial das Grundstück besitzt.

    Bei Häusern und Mehrfamilienhäusern spielt das Baurecht vor allem dann eine wichtige Rolle, wenn Erweiterungs-, Umnutzungs- oder Neubauoptionen bestehen. In vielen Fällen wird nicht nur der Bestand bewertet, sondern auch geprüft, ob ein Abriss und eine Neubebauung wirtschaftlich sinnvoll sein kann. Darüber hinaus können Maßnahmen wie Nachverdichtung, Dachgeschossausbau, Aufstockung oder eine Anpassung der Nutzung zusätzliche Flächen schaffen und den Wert einer Immobilie deutlich beeinflussen.

    Gleichzeitig können planungsrechtliche Vorgaben, etwa durch Bebauungspläne, Erhaltungssatzungen oder andere Einschränkungen, die Entwicklungsmöglichkeiten begrenzen und damit direkten Einfluss auf die Bewertung und Vermarktungsstrategie haben.

    Eine fundierte Analyse der baurechtlichen Rahmenbedingungen ist daher ein wesentlicher Bestandteil der Vorbereitung von Immobilientransaktionen, insbesondere wenn Entwicklungspotenziale eine Rolle spielen.

    Eine solche Beratung ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Eigentümer oder Investoren vor der Entscheidung stehen, ein Grundstück, ein Haus oder ein Mehrfamilienhaus zu verkaufen oder anzukaufen und die Ausgangssituation nicht eindeutig ist.

    Typische Fälle sind Grundstücke mit Entwicklungspotenzial, Mehrfamilienhäuser oder auch Häuser, bei denen neben dem aktuellen Zustand vor allem zukünftige Nutzungsmöglichkeiten eine Rolle spielen. In solchen Situationen reicht eine rein marktbezogene Betrachtung oft nicht aus, da baurechtliche, wirtschaftliche und strategische Aspekte ineinandergreifen.

    Auch bei konkreten Verkaufsüberlegungen kann eine Beratung sinnvoll sein, wenn Unsicherheit darüber besteht, wie die Immobilie am Markt positioniert werden sollte, welche Käufergruppen in Frage kommen oder ob vor einem Verkauf zunächst Maßnahmen zur Optimierung der Ausgangssituation sinnvoll sind.

    Ziel einer solchen Beratung ist es, die Immobilie und ihre Rahmenbedingungen strukturiert zu analysieren, verschiedene Szenarien zu bewerten und daraus eine klare und belastbare Strategie für Ankauf oder Verkauf abzuleiten.

    Immobilienankäufe und -verkäufe können mit unterschiedlichen Risiken verbunden sein, die sich sowohl auf die Bewertung als auch auf den Ablauf und das Ergebnis eines Verkaufs oder Ankaufs auswirken.

    Zu den typischen Risiken zählen zunächst rechtliche und planungsbezogene Unsicherheiten, etwa unklare baurechtliche Rahmenbedingungen oder Genehmigungssituationen. Auch bestehende Rechte Dritter können eine erhebliche Rolle spielen. Dazu zählen insbesondere Dienstbarkeiten wie Geh- und Fahrtrechte, Leitungsrechte, Wohnrechte oder Nießbrauchsrechte die die Nutzungsmöglichkeiten einer Immobilie einschränken und damit direkten Einfluss auf den Wert und die Verwertbarkeit haben können. Ebenso können Vorkaufsrechte, etwa durch Gemeinden, Nachbarn oder andere Begünstigte, den Transaktionsprozess beeinflussen oder verzögern.

    Ein wesentlicher Risikofaktor – insbesondere bei Grundstücken und Entwicklungsprojekten – sind mögliche Altlasten und Baugrundrisiken. Hierzu zählen beispielsweise Bodenverunreinigungen aus früheren Nutzungen (z.B. Tankstellen, Werkstätten, Produktionen etc.), die aufwendig beseitigt und saniert werden müssen. Solche Altlasten können erhebliche Kosten verursachen und die Wirtschaftlichkeit eines Projekts maßgeblich beeinflussen. Auch Baugrundrisiken, etwa in Bezug auf Tragfähigkeit, Grundwasserverhältnisse oder erforderliche Gründungsmaßnahmen, können Planung, Kosten und Umsetzbarkeit deutlich verändern.

    Bei Bestandsimmobilien können zudem technische Risiken wie Instandhaltungsrückstände, verdeckte Mängel oder ein erhöhter Modernisierungsbedarf relevant sein. Auch rechtliche Besonderheiten wie Denkmalschutzauflagen oder Baulasten können Nutzungsmöglichkeiten einschränken und Einfluss auf Umbau- oder Entwicklungsperspektiven haben.

    Auch wirtschaftliche Risiken sind häufig von Bedeutung. Dazu gehören beispielsweise unrealistische Annahmen bei der Kalkulation, falsch eingeschätzte Marktbedingungen oder nicht ausreichend geprüfte Entwicklungsperspektiven. Bei Mehrfamilienhäusern können zusätzlich bestehende Mietverhältnisse, Leerstand oder eingeschränkte Möglichkeiten zur Anpassung der Mieten die wirtschaftliche Einschätzung beeinflussen. Ebenso können bestehende Vertragsstrukturen, etwa langfristige oder ungünstig ausgestaltete Mietverträge, eine Rolle spielen.

    Darüber hinaus spielen objektspezifische und standortbezogene Faktoren eine Rolle, etwa infrastrukturelle Rahmenbedingungen, Nutzungseinschränkungen oder projektspezifische Besonderheiten.

    Entscheidend ist, diese Risiken frühzeitig zu erkennen und einzuordnen. Eine strukturierte Prüfung der Immobilie und ihrer rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schafft Transparenz und ermöglicht es, fundierte Entscheidungen zu treffen sowie den Transaktionsprozess entsprechend auszurichten.

    Die passenden Käufergruppen hängen stark von der Art der Immobilie und deren Nutzungsmöglichkeiten ab.

    Bei Grundstücken und Objekten mit Entwicklungsreserven stehen häufig Bauträger und Projektentwickler im Fokus. Diese bewerten Immobilien insbesondere danach, welche baurechtlichen Möglichkeiten bestehen und welche wirtschaftlichen Perspektiven sich daraus ableiten lassen.

    Bei Mehrfamilienhäusern treten in der Regel langfristig orientierte Investoren als Käufer auf. Dazu zählen beispielsweise institutionelle Investoren, Family Offices oder private Bestandshalter, die vor allem an stabilen Mieteinnahmen und nachhaltigen Erträgen interessiert sind.

    Bei Häusern kann die Käuferstruktur breiter sein. Neben Eigennutzern kommen – je nach Lage und Entwicklungsmöglichkeiten – auch Investoren oder Projektentwickler in Betracht, etwa wenn ein Objekt zur Umnutzung, Erweiterung oder Neubebauung geeignet ist.

    Welche Käufergruppe im konkreten Fall in Frage kommt, hängt insbesondere von Lage, Größe, Nutzung und Entwicklungspotenzial der Immobilie ab. Eine gezielte Ansprache der passenden Käufer ist daher ein entscheidender Faktor für einen systematischen und erfolgreichen An- oder Verkaufsprozess.

    Ein solches Bieterverfahren ist ein organisierter Verkaufsprozess, bei dem eine Immobilie oder ein Grundstück mehreren potenziellen Käufern gleichzeitig angeboten wird.

    Alle Interessenten erhalten die gleichen Informationen und werden aufgefordert, innerhalb eines definierten Zeitraums ein Angebot abzugeben. Auf dieser Grundlage kann der Eigentümer die eingehenden Angebote vergleichen und entscheiden, mit welchen Parteien die weiteren Verhandlungen geführt werden.

    Ein solches Verfahren eignet sich insbesondere für Grundstücke, Mehrfamilienhäuser und Immobilien mit Entwicklungspotenzial, bei denen mehrere Käufergruppen in Frage kommen. Auch bei Häusern kann ein strukturiertes Vorgehen sinnvoll sein, wenn eine hohe Nachfrage besteht oder unterschiedliche Nutzungsperspektiven möglich sind.

    Durch die parallele Ansprache mehrerer Interessenten entsteht eine transparente Wettbewerbssituation. Dies kann dazu beitragen, den Markt realistisch abzubilden, die Nachfrage besser zu strukturieren und eine fundierte Entscheidungsgrundlage für den Verkaufsprozess zu schaffen.

    Ein Forward Deal bezeichnet den Verkauf eines Immobilienprojekts bereits während der Entwicklungs- oder Bauphase. Der Käufer erwirbt das Projekt, bevor es fertiggestellt ist, während der Entwickler die Verantwortung für die weitere Planung und Umsetzung bis zur Fertigstellung behält.

    Beim Forward Funding geht die Einbindung des Käufers noch einen Schritt weiter. In diesem Fall beteiligt sich der Käufer bereits während der Entwicklungs- und Bauphase finanziell am Projekt und übernimmt schrittweise die Finanzierung. Dadurch reduziert sich für den Entwickler der Kapitalbedarf, gleichzeitig trägt der Käufer einen größeren Teil des Projektrisikos.

    Beide Modelle werden insbesondere bei größeren Projektentwicklungen eingesetzt und kommen häufig dann zum Einsatz, wenn eine frühzeitige Transaktion sinnvoll ist. Für Entwickler bieten sie die Möglichkeit, Risiken zu reduzieren, Planungssicherheit zu gewinnen und Kapital für weitere Projekte freizusetzen.

    Für Investoren ergeben sich im Gegenzug die Chance, frühzeitig in Projekte einzusteigen und Einfluss auf Struktur, Qualität und langfristige Ausrichtung der Immobilie zu nehmen

    Den nächsten Schritt besprechen

    Gerne können Sie uns hier die wesentlichen Informationen zu Ihrer Immobilie oder Fragestellung übermitteln. Geben Sie dazu einfach Ihre Kontaktdaten sowie eine kurze Beschreibung Ihres Vorhabens an. Wir melden uns zeitnah persönlich bei Ihnen zurück.

      Diskret und vertraulich.